Mit der Kooperation die Bibliothek erweitern.


Seit Jahrhunderten haben sich Ingenieur- und Architekturwettbewerbe als Instrument einer qualitativ hochwertigen Baukultur bewährt.
Ihre Bedeutung zeigt sich daran, wie viele Bauten und Freiräume, die unsere Städte prägen, aus Wettbewerben hervorgegangen sind.
Planungswettbewerbe stellen auch eine bewährte Form angewandter Forschung dar. Als solche sind sie das wertvollste Instrument zur Schaffung von herausragenden und innovativen Leistungen in Architektur und Ingenieurbaukunst, welche höchsten funktionalen, ökologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und baukünstlerischen Ansprüchen entsprechen.

Der kulturwissenschaftliche Auftrag der Stiftung Forschung Planungswettbewerbe ist es, das Wissen des Schweizer Wettbewerbswesens zu bewahren, es zu systematisieren und für die Forschung zugänglich zu machen.
KONKURADO ist die umfassendste branchenspezifische Datenbank für öffentlich und privat ausgeschriebene Wettbewerbe und Studienaufträge in der Schweiz. Ziel ist es, innert zehn Jahren ein vollständiges Archiv des Schweizer Wettbewerbswesens zu schaffen sowie die wichtigste Kommunikationsplattform für das Schweizer Wettbewerbswesen zu werden. Seit dem Going live 2013 ist KONKURADO diesem Ziel ein grosses Stück näher gekommen. Aktuell sind bereits rund 2’000 Wettbewerbsverfahren archiviert, das älteste Dokument reicht zurück ins Jahr 1937.

Dieses Wissen kann und soll genutzt werden, insbesondere von künftigen Planern in der Schweiz.

Um die digitale Plattform KONKURADO in diesem Sinn weiterentwickeln zu können, sind wir auf langfristige strategische Partnerschaften angewiesen.

Die Stiftung bietet drei Kooperationspakete für Schweizer Hochschulen an. Alle enthalten einen Sockelbetrag an die Stiftung und zusätzlich eine gewisse Anzahl an Abonnementen für Studenten zum Vorzugspreis von CHF 3.- / Abo und Jahr (inkl. MwSt.).

Die Stiftung bietet Studenten ausserdem verschiedene Forschungsthemen zum Wettbewerbswesen an. Die Studenten werden entsprechend betreut und erhalten erweiterten Zugang zum Archiv von KONKURADO. Bei Interesse können sich die Studenten einfach bei der Geschäftsstelle melden: director@research-design-competitions.org



Vorteile des Studentenabonnements



Ein kleiner Schritt zur Partnerschaft


Sie haben eine Frage zu den Kooperationsmodellen oder zur Stiftung allgemein? Gerne beraten wir Sie und beantworten Ihre Fragen per E-Mail. Kontaktieren Sie uns hierfür über unser Kontaktformular mit Betreff „Kooperation Hochschule“ oder telefonisch unter: +41 (0)79 633 24 42.

Wenn Sie sich bereits für eine Partnerschaft entschieden haben, senden Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular mit dem Betreff „Kooperation Hochschule“ und geben Sie den Namen Ihrer Institution und dem gewünschten Paket an.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Kooperation S
1000.- / Jahr
  • Anrecht auf bis zu 300 Studenten-Abos zum Sonderpreis von je CHF 3,- (inkl. MWST)/Jahr
  • Jährliche Einführungsveranstaltung durch KONKURADO
  • Verlinkung auf www.konkurado.ch und der Stiftungswebsite www.research-design-competitions.org
  • Vertragslaufzeit 3 Jahre, Preis inkl. MWST
Kooperation M
2500.- / Jahr
  • Anrecht auf bis zu 600 Studenten-Abos zum Sonderpreis von je CHF 3,- (inkl. MWST)/Jahr
  • Jährliche Einführungsveranstaltung durch KONKURADO
  • Verlinkung auf www.konkurado.ch und der Stiftungswebsite www.research-design-competitions.org
  • Vertragslaufzeit 3 Jahre, Preis inkl. MWST
Kooperation L
5000.- / Jahr
  • Anrecht auf bis zu 1000 Studenten-Abos zum Sonderpreis von je CHF 3,- (inkl. MWST)/Jahr
  • Jährliche Einführungsveranstaltung durch KONKURADO
  • Verlinkung auf www.konkurado.ch und der Stiftungswebsite www.research-design-competitions.org
  • Vertragslaufzeit 3 Jahre, Preis inkl. MWST

KONKURADO erweitert die Bibliothek folgender Hochschulen



«Ohne KONKURADO würde wertvolles Wissen aus Architektur- und Ingenieurswettbewerben für die kommenden Generationen nicht mehr verfügbar sein. Dieses Wissen zugänglich zu machen, bedeutet die Möglichkeit, mehr Qualität zu schaffen und Fehler zu minimieren.»

Peter Ess, ehemaliger Stiftungsrat und ehemaliger Leiter des Hochbauamtes der Stadt Zürich (16.12.2013, Zürich)